Städtebaulicher Realisierungswettbewerb
"Stuttgart 21"
Stuttgart, Rosensteinviertel Auslober: Landeshauptstadt Stuttgart
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Infolge der geplanten Umwandlung des Stuttgarter Hauptbahnhofs von einem Kopfbahnhof in einen Durchgangsbahnhof werden die gesamten oberirdischen Gleis- und Nebenflächen der Bahn nicht mehr benötigt. Damit eröffnet sich die Chance, rund 100 Hektar Innenstadtfläche zu bebauen sowie die Parkanlagen des Schlossgartens und des Rosensteinparks erheblich zu erweitern.

Im Entwurf bleiben die ehemaligen Bahntrassen als Grünflächen erlebbar und schaffen Verbindungen zwischen neuen und schon bestehenden Grünanlagen. Die geforderten Flächen für ca. 11.000 Wohnungen und ca. 24.000 Arbeitsplätze werden einerseits durch die Verdichtung der vorhandenen Strukturen erreicht, zum anderen durch ein eigenständiges Stadtquartier, welches wie eine Insel im neugeschaffenen Park auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs liegt .